Ich bin in eine WG gezogen, weiß so langsam welche Buslinien ich wohin nehmen muss, habe mir meine erste 'landestypische' Verletzung zugezogen, habe in der Ha Long Bucht ein bisschen Tourist gespielt und bin nachts mit riesigen Leinwänden durch Hanoi gelaufen.
Ich habe viel zu viel fürs Taxi bezahlt, gerupfte ganze Gänse und gekochte Hunde gesehen, meine Suppe auf vietnamesisch bestellt, den ersten Monsun durchkämpft, die erste Welle von Heimweh überwunden, mich zu Hause und gleichzeitig sehr fremd gefühlt, eine Abkürzung durch einen schönen kleinen Park gefunden, mein erstes paar Flip-Flops durchgelaufen, mich auf einmal verzweifelt am anderen Ende der Stadt wiedergefunden, Hilfe angenommen und bald das erste Buch durchgelesen, dass ich mir mitgenommen habe.
Ich habe meine erste Abhängigkeit (vietnamesischer kalter Kaffee) entwickelt und das leckerste und teuerste Eis (Schoko- Pfefferminze ;) ) Vietnams entdeckt.
Ich kann die Dimension eines Jahres noch gar nicht fassen, es kommt mir abwechselnd sehr lang und sehr kurz vor. Denn jetzt bin ich fast einen Monat hier, und das ist irgendwie sehr sehr schnell vorbei gegangen.
Und ich habe die ersten Geburtstage verpasst, Laurinchen (22.8) und mein Nörchen (heute), ein ♥ für euch.
Xin chào các bạn!
Hat aber lange genug gedaurt bis ich hier angekommen bin,in deinem blog;)Hatb um genau zu sein 1 MONAT gedauert und das tut mir leid. Aber ich muss schon sagen dass dieser eintrag definitiv sehr viel fernweh und liebevollen neid weckt.Das hört sich alles sehr sehr großartig und angsteinflößend zugleich an.Ich danke die für diesen Ausflug in deine derzeitige welt;)Auf Lenas Leben!Mehr davon...:)
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